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Im heutigen Berufsleben braucht der Mensch vor allem Mut, den Mut, den nur die Liebe geben kann. Der Materialismus ist Mangel an Liebe zum Menschen, weil er die Arbeit wie eine Ware bezahlt und so den Menschen wie eine Ware behandelt. Der Mensch will Freiheit in der Entfaltung seiner Begabungen erleben und er braucht brüderliche Hilfe für die Befriedigung seiner Bedürfnisse. Seine Würde erlebt er in der Gleichheit aller Menschen.
Auch als 2€-Heft erhältlich.
00:00:00 – Im Zeitalter der demokratischen Gleichheit werden «Programm-Menschen» spontan zurückgewiesen.
00:13:14 – In seinem Materialismus trägt der Naturwissenschaftler in sich eine tiefe Sehnsucht nach der Wirksamkeit des Geistes.
00:16:14 – s. Rudolf Steiner, Die Geheimwissenschaft im Umriss
00:24:55 – «Es verödet die Seele, es wird die Seele leer, wenn sie das geistige Leben als ‹Ideologie› ansieht.»
00:32:30 – Erziehung und Forschung werden nur dadurch lebenspraktisch, dass sie von Staat und Wirtschaft unabhängig sind.
00:40:33 – Die Wirtschaft braucht die «Assoziation»: ein Mit- und Füreinander von Herstellern und Verbrauchern.
00:59:15 – Die Arbeit hat nichts mit dem Wirtschaftsleben zu tun: Alles, was mit dem Menschen als solchem zu tun hat, ist Sache des Staats- oder Rechtslebens.
01:09:01 – s. Rudolf Steiner, Die Kernpunkte der sozialen Frage
01:14:39 – Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit können nur in drei selbständigen Lebensbereichen verwirklicht werden.
Reihe: Archiati liest Steiner
Rudolf Steiner
Mit dem Mut der Liebe
zu einer Wirtschaft der freien Menschen
Ein Vortrag in Delft/Niederlande, 25. Februar 1921
Spielzeit: 78 Min.
Weitere Bücher zu diesem Thema:
Rudolf Steiner, Dreigliederung von Kultur, Politik und Wirtschaft
Rudolf Steiner, Wirtschaft für den Menschen
Mehr erfahren:
https://www.pietroarchiati.com
https://www.rudolfsteinerausgaben.com
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